„Shahida – Allahs Bräute“…

Hier geht es zu dem Film

„Der Blog Cosmoproletarian Solidarity machte mich mit Beitrag auf den Film “Shahida – Allahs Bräute” aufmerksam. In diesem geht es um palästinensische Jihadistinnen, welche in einem Gefängnis in Israel inhaftiert sind.

Die Hamas gab kürzlich bekannt, angebliche „Kollaborateure“ baldigst hinzurichten. Nach gültigem Gesetz der palästinensischen Autonomiebehörde werden „Agenten Israels“ mit dem Tode bestraft. Vor allem während der Intifada wurden auch dutzende palästinensische Schwule als „Kollaborateure“ denunziert und ermordet. Gelten doch sexuelle Dissidenz und zur Reproduktion weder gewillte noch fähige Lust als innere Anfeindungen aufs Verzichtskollektiv. Zugleich bemühten sich Hamas und Palästinensischer Islamischer Jihad, der Homosexualität verdächtigte Männer und Frauen mit mangelnder Reputation in Sittsamkeit fürs suicide bombing zu rekrutieren. Dass dies vor allem bei jungen Frauen gelang, zeigt eine Dokumentation der Regisseurin Natalie Assouline über die palästinensischen Jihadistinnen, die im israelischen Sharon-Gefängnis inhaftiert sind

Der Film kann komplett auf Youtube angesehen werden.

(Quelle: bubizitrone)“

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One Laptop per Child Initiative…

28. Dezember 2009 2 Kommentare

Ich habe ja schon vor zwei Monaten über die One Laptop per Child Initiative berichtet, beziehungsweise über deren (hoffentlich) wachsenden Erfolg…

Es gibt dazu nun noch mehr erfreuliche Neuigkeiten, denn Yves Béhar aus dem San Francisco’er Design Studio Fuseproject hat sich die dritte Generation des Laptops für die Initiative ausgedacht, die tolle neue Eigenschaften aufweist und außerdem sensationell gut aussieht…

Außerdem wird sich der Preis ab der Fertigstellung in 2012 bei etwa $75 bewegen, also bei weniger als der Hälfte der jetzigen $199. Einfach nur klasse! Ausführlich hier zu bewundern

Schweinegrippe und der strenge Geruch der Korruption

F. William Engdahl

Erschreckende Einzelheiten über das geradezu kriminell verantwortungslose Verhalten leitender Funktionäre der UNO-Institution WHO (Weltgesundheitsorganisation) – die wegen der angeblichen Krankheit H1N1 Influenza A alias Schweinegrippe weltweit eine »Pandemie« ausgerufen hat – kommen jetzt ans Licht. In den USA und in Großbritannien haben Vertreter der für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständigen Behörden Impfstoffe von großen Pharma-Herstellern zugelassen, die noch nicht auf mögliche Nebenwirkungen untersucht oder anderen Tests unterzogen worden sind. Doch damit nicht genug, jetzt kommt heraus, dass ein führendes Mitglied des Beirats der britischen Regierung für die Notimpfungen in England auf der Gehaltsliste eines der weltweit größten Hersteller von Impfstoffen steht.

Die staatlichen britischen Aufsichtsbehörden im Fall eines Gesundheitsnotstands und möglicher Epidemien lassen sich bei der Entscheidung über die akute Bedrohung durch eine bestimmte Krankheit von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Scientific Advisory Council for Emergencies oder SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für Notfallsituationen) beraten. Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des großen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline ist, der an der Herstellung des von der WHO empfohlenen antiviralen Medikaments Relenza und eines Impfstoffs gegen H1N1 Influenza A oder Schweinegrippe beteiligt ist.

Roy Anderson, Berater der britischen Regierung in Fragen von Epidemie, sitzt auch im Vorstand des Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline.

Anderson, der im Scientific Advisory Council for Emergencies, SAGE, sitzt, einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe, die einen Aktionsplan gegen die Ausbreitung des Virus erarbeitet, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendungen in Höhe von 134.000 Euro. GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe gegen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt.

Die finanziellen Verbindungen zu einem der Unternehmen, das von gesundheitspolitischen Entscheidungen der Regierung profitiert, bedeuten einen klaren Verstoß gegen die Statuten von SAGE. Steuerzahlergruppen haben Anderson aufgefordert, wegen dieses offensichtlichen Interessenkonflikts vom SAGE zurückzutreten. Bislang bestreiten sowohl die britische Regierung als auch GlaxoSmithKline einen solchen Interessenkonflikt und versuchen, den Skandal zu vertuschen.

Anderson wurde in den SAGE berufen, um diesen »behördenübergreifend wissenschaftlich in Bezug auf den Ausbruch der Schweinegrippe zu beraten«. Bezeichnenderweise sprach er als einer der ersten Experten in Großbritannien von einer Pandemie. In einem Interview mit dem britischen Radiosender Radio Four Today am 1. Mai pries er die Grippemedikamente und rief dazu auf, sie auf breiter Basis anzuwenden. Den Hörern wurde natürlich nicht gesagt, dass er für GSK tätig ist, den Hersteller von Relenza, eines von zwei empfohlenen antiviralen Medikamenten.

Seit dem weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe im April (die Krankheit selbst verläuft so mild wie eine neue Grippe, ein Beweis für den von der WHO behaupteten neuen Krankheitserreger ist noch gar nicht erbracht), hat GlaxoSmithKline einen Dreimonats-Rekordgewinn von 2,4 Milliarden Euro gemeldet. Der Verkauf des Relenza-Inhalators, einer Alternative zu Tamiflu, wird voraussichtlich mehr als 700 Millionen Euro einbringen. Dieser Betrag wird wahrscheinlich noch einmal um 2,3 Milliarden Euro steigen, wenn im September mit der Auslieferung des Schweinegrippe-Impfstoffs begonnen wird.

Der Preis der GSK-Aktie ist seit Mai um zehn Prozent gestiegen. Ein GSK-Sprecher hat betont, es liege kein Interessenkonflikt vor. Als 2001 die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig überflüssigen Notschlachtung von sechs Millionen Tieren. An der Universität Oxford war Professor Anderson Gegenstand einer Kontroverse über einen Verstoß gegen die Regeln, weil er seine geschäftlichen Interessen als Aktionär von International Biomedical and Health Sciences Consortium, einer biomedizinischen Beraterfirma aus Oxford, nicht angegeben hatte. Die Firma hatte Stipendien an sein Forschungszentrum vergeben. Sir Roy musste zurücktreten. Er ging dann zum Imperial College in London und wurde später Leiter der wissenschaftlichen Abteilung im Verteidigungsministerium, bevor er im letzten Jahr Rektor der Universität Imperial College in London wurde, von wo er ein jährliches Gehalt von 460.000 Euro bezieht.

Gedanken direkt aus meinem Hauptstadt-Blog…

Aus meinem

Vodaphone – Spektakulärer Fail in der Werbebranche….

Also ich amüsiere mich köstlich über die neue, auf die Generation-Upload zugeschnittene Werbekampagne von Vodaphone… Die mit dem im Bus fahrenden Sascha Lobo und der auf der Wiese twitternden Online-Mom Ute Hamelmann.

Und seit gestern ist mit dem neuen Das Vodaphone-Blog – „Twittermom“ wohl der Höhepunkt erreicht…

Dabei ist das Lesen der Kommentare noch viel spaßiger als der „Blog“-Beitrag selbst…. Also Commercial Blogging geht wirklich ganz anders! Alle Regeln mißachtet!

Alles in allem ein spektakulärer Vodafail auf der ganzen Linie, eine klassische Tragikomödie…

Also lasst euch mal schön unterhalten… :)

Zwischenablage01

Twittermom und der Vodafail…

Nachtrag:

Und nach nur einem Vodaphone-„Blog“tag zieht sich Ute alias Frau Schnutinger aus dem Web 2.0 zurück, sperrt ihren Twitter-Account und Ende ist. So schade…. Ich habe mich köstlichst amüsiert…

Da wollte Vodaphone sein schlechtes Image durch ein wenig Glanz aus der Blogger-Szene aufpolieren und es färbte andersrum ab…

Gerade zu twittern begonnen, schon erschossen….

Dolla, der 21 Jahre alte Rapper, mit bürgerlichem Namen Roderick Anthony Burton II, in LA erschossen…

b.640.480.0.0.stories.Dolla

Vor einigen Stunden hat der US-Rapper Dolla gerade ein Twitter-Konto angelegt und zwei messages hinterlassen, da wurde er auch schon in LA vor einem Einkaufszentrum erschossen……. (via mygall)

Google is out! —> Revolutionäre neue SUCHMACHINE – Spezify…

Es ist eine revolutionäre neue Suchmaschine: Spezify… Gut durchdacht, vielseitig, nett designed und durch das browsen im infinite canvas – Verfahren auch ungewöhnlich im Gebraucht…

Sich selbst googeln ist out! Spezify yourself…