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Mein neues Bett…

Draußen vor dem Laden rauchte ich schnell noch eine. Bemüht es so hinzukriegen, dass es keiner merkte. Und als ich so langsam, versteckt rauchend zum Eingang spazierte, da kam mir so eine entgegen, langsam, immer näher, bis sie meine imaginäre Rück-mir-nicht-zu-nah-auf-die-Pelle-Grenze überschritt, mich angrinste, mir ihre Kippe entgegenstreckte und fragte: „Hast du mal Feuer?“ Also kramte ich hastig in meiner schicken Handtasche, fand endlich das Feuerzeug und gab es ihr. Sie grinste nur weiter, machte ihre Zigarette an und wackelte dankend wieder weg.

So! Das hatte ich nun davon! Ich, eine überzeugte Nichtraucherin! Seitdem ich vor 10 Jahren aufgehört hatte zu rauchen entwickelte sich bei mir eine regelrechte Abscheu vor den ganzen weiterrauchenden Proleten. Also zu den wollte ich auf keinen Fall dazugehören. Und nu? Da solidarisiert sich mal eben eine rauchende Asoziale mit mir! Muss wohl an den Raucherunfreundlichen-Zeiten neuerdings liegen, da rückt zusammen, was nicht zusammengehört… Das ließ mich mal wieder dieses ganze Ach-was-soll’s-dann-rauche-ich-doch-eben-wieder-Ding gehörig überdenken. Aber erst nachdem ich wieder zu Hause war. Jetzt war ich noch auf der Suche nach einem neuen Bett. Deshalb der ganze Ausflug in den Möbelladen.

Und als ich so die Rolltreppe nach oben in die Schlafzimmer-Abteilung befördert wurde, sah ich von weitem sofort mein Traumbett. Weiß, Kunstleder-Verkleidung (oder wie nennt man noch dieses Plastikzeug?), Sonderangebot, Preis 299 Euro ohne Lattenrost und Matratzen. Also ging ich daraufhin gleich, ohne den Rest der Ausstellung zu begutachten, zu dem hinter einem Schreibtisch in seine Arbeit am Computer vertieften Verkaufspersonal. Verkaufspersonal beschreibt hier einen schicken Mann im (Maß?)Anzug (das kann ich immer so schlecht beurteilen…). Und ich fragte nach dem Bett-Endpreis mit Lattenrost und Matratzen. Und da rechnete er im Taschenrechner-Programm des Computers: 299 Euro fürs Bett, plus zwei Lattenroste (gerade im Angebot!) für je 79 Euro und noch zwei von den günstigsten besten Matratzen je 249 Euro… Das wären dann 955 Euro… Und ob er mir nicht gleich die Matratzen zeigen könnte? Übrigens die Matratzen wären auch im Sonderangebot, da sollte ich mich relativ schnell entscheiden, kam noch auf dem Weg in die Matratzenabteilung von ihm.

Also da, auf diese rechte sollte ich mal eben hinlegen, die Schuhe bitte vorher ausziehen, tönte es vom erfahrenen Verkaufspersonal, mit einem charmanten Lächeln vorgetragen. Also tat ich wie befohlen und legte mich auf dem Rücken schuhlos hin. „Und bitte entspannen.“ Also entspannte ich mich. „Noch mehr entspannen.“ Also entspannte ich mich noch mehr. „Nein, sie sind immer noch nicht entspannt!“ Nein, war ich wirklich nicht. Aber wie zum Henker konnte er es sehen, dass ich mir gerade Gedanken über mögliche Löcher in meinen Socken machte, und versuchte möglichst so zu liegen, dass es ihm im Falle des Falles auf keinen Fall auffallen sollte. Na ja, war eben sehr erfahren das Verkaufspersonal… Also entspannte ich mich mehr, auf die Gefahr eines Sockenlochs hin, denn ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Matratzenbequemlichkeit und konnte nicht mehr orten, wo er stand. „Und jetzt die Seitenlage bitte.“ Also drehte ich mich auf die Seite. „Ich darf mal bitte.“ Und er packte seine Hände unvermittelt je auf meine Hüfte und unter meine andere. Da ich aber so entspannt war, konnte ich nun nicht mal zusammenzucken… „Und da zeigt sich die Qualität der Matratze, denn obwohl ihr Gesäß in die Matratze eingesunken ist, haben sie noch Raum zur Hüfte hin und die Wirbelsäule kann sich in der Gerade entspannen… bla bla bla.“

Die Vorführung kam zum Ende, ich stand auf und fragte naiv: „Also das sind die Matratzen die sie mir vorgerechnet haben“, weil ich meine sinnlichen Eindrücke mit dem Vorgespräch mental in Zusammenhang bringen und zusammen abspeichern wollte. „Aber wo! Diese kosten 549 Euro, sind allerdings nicht gerade im Sonderangebot wie die anderen. Diese sind hier.“ Und er zeigte mir fast genauso aussehende Matratzen nebenan. „Ich sage immer, wenn man die teureren mal ausprobiert hat, ist für die anderen für immer versaut. Aber probieren sie mal selber.“ Sagte das Verkaufspersonal und lächelte breit. Gar nicht mal uncharmant und ziemlich gut aussehend, musste ich mal eben feststellen. Ob das an dem Vollkörperkontakt lag? Ich vergaß beinahe mich innerlich über die Irreführung aufzuregen, aber nur beinahe. Ich legte mich auf die Sonderangebots-Matratze hin und musste feststellen, dass der Komfort im Vergleich zu vorhin wohl tatsächlich nicht 100%ig war. Aber kam es denn auf die paar Prozente an, angesichts der 600 Euro (!) Mehrausgabe? Ich überlegte angestrengt während es mich über Kaltschaum und Wirbelsäulen-Entspannung lächelnd und immer besser aussehend belehrte… Als ich fertig war bekam ich unaufgefordert seinen Namen und Telefonnummer am Schreibtisch, zusammen mit seinen arbeitsfreien Tagen auf die Visitenkarte gekritzelt, denn ich sollte mir vielleicht wegen des Sonderangebots nicht allzuviel Zeit lassen…

War das jetzt eine Anmache? Ich bin ein wenig aus der Übung . Ich steckte also die Visitenkarte in meine Handtasche und rollte die Treppen zum Ausgang. Und umso weiter ich mich entfernte, desto mehr beschlich mich die Sicherheit, dass es doch eine Anmache war. Es konnte schlicht und ergreifend keine Verkaufsstrategie sein. Dieser ganze Charme und der Vollkörperkontakt und so… So gemein sind die Verkäufer nicht! Sie würden sich doch niemals in einen (Maß)Anzug schmeißen und einer Frau ihre Telefonnummer in die Hand drücken, nur um ihre teuren Matratzen loszuwerden (auf Provisionsbasis, versteht sich!) Also ging ich raus und überlegte, ob ich auf diese Anmache jetzt noch eine Zigarette rauchen sollte…“

Nuh Sarche

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Von Märchenprinzen und dem ganz normalen Leben, das dazwischenkommt…

Na ja, das kennst Du doch… Shit happens. Aber, dass es gleich so dicke kommt, das hätte sich meine Freundin an diesem Morgen nicht gedacht. Bis zu diesem Augenblick als sie auf dem Treppenhaus stand und ihr plötzlich die Auslosigkeit ihrer Lage einfiel…

Und so fing alles an…

Sie lernte in der Disco einen sehr netten Typen kennen. Einen wirklich seeeehr netten Typen! Und wie es so ist, gingen sie danach zu ihm. Sie hatten wirklich einen super tollen Draht zueinander. Da stimmte von Anfang an alles. Und sie blieb da. Am liebsten wäre sie für immer geblieben. Nach dieser Nacht hatte sie das Gefühl, als ob sie ihn schon immer gekannt hätte. Das passiert nicht oft, aber endlich ist es auch ihr passiert. Endlich! Das war er!

Und nachdem er ihr morgens den Kaffee ans Bett gebracht hatte, sagte er, dass sie einfach bleiben könnte wenn sie wollte. Am liebsten für immer. Und er sagte das wirklich! Er müsse allerdings jetzt zur Arbeit ins Krankenhaus und würde erst spät wieder zurückkommen. Er würde sich aber seeeeeeehr freuen wenn sie dann noch da wäre. Dabei küsste er sie so leidenschaftlich, dass sie von den Socken fallen würde, hätte sie welche angehabt. Und nicht mal der morgendliche ungeputzte Mundmief hatte ihn gestört. Das musste doch der Traumprinz sein auf den sie so lange gewartet hatte, und ein Arzt noch dazu!

Da er aber jetzt wirklich sehr in Eile war, kritzelte er ihr seine Telefonnummer auf einen alten Kassenzettel, den er auf die schnelle in der Küche fand. Von der Küche aus kommunizierte er weiter, dass wenn sie aber heute doch noch zur Uni gehen würde, er könne ja verstehen wenn sie nicht bis zum Abend hier alleine rumsitzen wollte, obwohl der Kühlschrank ausreichend gefüllt wäre, sie könne sich übrigens frei bedienen, da er ja kein richtiges Frühstück mehr machen könne. Ja genau, wenn sie gehen würde, dann sollte sie einfach nur die Tür zumachen. So nach acht wäre er dann wieder da, und würde ihr ein wunderbares Abendessen zaubern… Wie auch immer, er würde sich seeeehr freuen sie dann hier wiederzusehen. Übrigens die Toilette sollte sie lieber nicht benutzen, weil sie seit gestern total verstopft wäre. Er würde nach der Arbeit gleich einen Notrufs-Klempner kommen lassen. „Dann bis dann meine Traumfrau“ hörte sie noch und die Tür schlug zu.

Da war sie allein in seiner Wohnung auf Wolke sieben. Er hatte ihr total vertraut und sie hier ganz alleine gelassen! Sie fand einen vollen Kühlschrank und die Nummer auf dem Küchentisch. Nach dem Frühstück fand sie dann die Arztkittel und Latexhandschuhe im Schrank, aber keine Hochzeitsbilder in den Fotoalben. Selbstverständlich musste sie alles durchsuchen, wenn sie schon mal hier alleine war. Natürlich ganz dezent, aber doch sehr gründlich. Und sie fand hier ihren zukünftigen Ehemann! Ja, das war er – ihr zukünftiger Ehemann!

Sie würde gleich zur Uni gehen und zum Abendessen wieder da sein. Vielleicht dann wirklich für immer… Sie hatte sich fertig gemacht und als sie so vor sich hin träumte, da ging sie zum Bad und setzte sich wie selbstverständlich auf die Toilette. Als sie fertig war, da überfiel sie plötzlich ein kalt-heißer Schauer! Hatte er nicht etwas von verstopft gesagt? Sie versuchte ganz leicht die Spülung zu drücken und als das Wasser statt abzufließen sich zu türmen begann, da wusste sie, sie sitzt jetzt wortwörtlich in der Scheiße!

Tja, was machen??? Ihr fielen schnell die Latexhandschuhe im Schrank ein. Sie holte sich einen und zog ihn an. Dann begann sie in der Brühe rumzufischen, und als sie mit dem gröbsten fertig war, da zog sie den Handschuh auf links drehend vorsichtig aus. Danach schnürte sie den Handschuh säuberlich wieder zu, obwohl es keinesfalls einfach war, und wollte ihn so unauffällig wie möglich im Küchenmülleimer entsorgen. Also lief sie zur Küche und suchte panikartig nach dem Mülleimer. Sie konnte ihn nicht finden, also ließ sie den Handschuh auf dem Tisch liegen und wollte schnell zuerst noch die Toilette in Ordnung bringen.

Das Wasser war ein wenig abgeflossen, aber es kostete sie viel Mühe und Zeit die Toilette wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Als sie fertig war, war es ihr so peinlich, dass sie sich einfach ihre Tasche schnappte und so schnell wie möglich raus rannte. Bis zum Abend würde man sicher von dem peinlichen Vorfall nichts mehr merken!

Sie schlug die Tür hinter sich zu und in dieser Sekunde fiel ihr der Handschuh auf dem Küchentisch ein…

Sie stellte sich nur entsetzt vor, wie er die Symbolik des fäkalen Handschuhs auf seiner nicht mitgenommenen Telefonnummer (die hatte sie natürlich auch in diesem Stress auf dem Küchentisch vergessen) deuten würde. Da hatte er ihr so vertraut, ihr seine ganze Wohnung überlassen, nachdem sie sich gerade mal ein paar Stunden gekannt hatten, und sie hätte ihm so was auf den Küchentisch gepackt. Eine Fetischistin? Ein Freak? Auf keinen Fall eine zukünftige Ehefrau!!!

Es würde sich ja auch ganz komisch in ihrer Kennenlern-Geschichte machen, wenn er erwähnen würde, was er fand nachdem sie weg war… Nein, keinen Glaspantoffel, eher einen Gummihandschuh…

Und ob der Märchenprinz sie danach noch gesucht hatte???? Das weiß auch keiner…

Nuh Sarche

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EILMELDUNG: Israel beschließt einseitige Waffenruhe

17. Januar 2009, 21:34 Uhr

Israel hat eine einseitige Waffenruhe im Gaza- Konflikt verkündet. Die Ziel der israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen seien mehr als erreicht worden, sagte Ministerpräsident Ehud Olmert nach einer Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts. Die Feuerpause gilt ab 2 Uhr morgens, also in etwa 4 Stunden.

Das israelische Sicherheitskabinett hat am Abend für eine einseitige Waffenruhe gestimmt. Das teilte Israels Ministerpräsident Ehud Olmert nach der Sitzung des Gremiums mit. Die Feuerpause gilt ab 2 Uhr morgens.

Laut Olmert habe Israel im Rahmen der Militär-Offensive seine Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar noch zum Teil übertroffen. Die radikalislamische Palästinenser-Organisation Hamas sei wesentlich geschwächt worden. Olmert warnte allerdings die Hamas, dass Israel sich erneut mit aller Härte zur Wehr setzen werde, falls weiter auf Israel oder seine Truppen geschossen werde.

Die Hamas hatte vor der Sitzung angekündigt, der Kampf gegen Israel werde fortgesetzt, solange sich noch israelische Soldaten im Gazastreifen aufhielten. Die Organisation werde keine Vereinbarung „unter israelischen Bedingungen“ akzeptieren, sagte der Exilführer der Hamas, Khaled Maschaal.

Israels Außenministerin Tzipi Livni hatte am Freitag in Washington mit ihrer scheidenden amerikanischen Amtskollegin Condoleezza Rice ein Memorandum unterschrieben, dem zufolge die USA weitere Anstrengungen unternehmen werden, um den über Ägypten laufenden Schmuggel von Waffen in den Gazastreifen zu unterbinden. Ägypten lud für heute zu einem internationalen Krisengipfel ein, an dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen wird.

Am Sonnabend hatte Israel die Operation „Gegossenes Blei“ noch mit aller Härte fortgesetzt. Artilleriegranaten schlugen nahe einer Schule des UN-Hilfswerks UNRWA ein. Eine Frau und zwei Kinder sollen palästinensischen Augenzeugen zufolge dabei getötet worden sein. In der Nacht hatte die israelische Luftwaffe rund 50 Ziele angegriffen.

Israel hatte am 27. Dezember seine Militäraktion begonnen, um den Raketenbeschuss der Hamas zu stoppen.

(Quelle)

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Telepathie???

Gibt es sie wirklich?

Hast du sie jemals am „eigenen Leib“ erfahren?

Vielleicht hast du das, aber du hast es vergessen, oder als du dich erinnert hast, hast du wohlgemeint etwas hinzugefügt, weil du dir nicht mehr sicher warst?

Heute habe ich beschlossen etwas aufzuschreiben, was mir im Herbst passiert ist…

Ich habe eine dreijährige Tochter… und sie verbringt die meiste Zeit mit mir zusammen… Aber neuerdings geht sie in den Kindergarten…

Ich habe sie am Morgen also dorthin gebracht und glücklich über meine freie Zeit kehrte ich nach Hause zurück und habe beschlossen an meinen Fotos zu arbeiten, was ich schon seit Monaten nicht mehr getan hatte…

Und da es so kalt und herbstlich draußen war, wählte ich dieses alte Bild, um mich ein wenig „aufzuwärmen“…

Bild

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Aber ich war sehr unzufrieden mit den braunen Grashalmen im Hintergrund (auf dem Originalfoto)… Sie haben total die Harmonie des Bildes zerstört. Also was tat ich? Ich benutzte ein paar Filter und machte das braun zu blau… benutzte ein paar Layer und Layer-Effekte in Photoshop und kreierte dieses harmonische grüne Bild, was man oben sehen kann… So flossen ein paar Stunden dahin… Ich hatte es nicht einmal bemerkt… Aber das Resultat gefiel mir.

Also ging ich sehr zufrieden meine Tochter vom Kindergarten abholen… Und schon als sie mich gesehen hatte, rief sie sehr ungeduldig, dass sie heute getuscht hätte (sie hatte ein neues Wort gelernt)…

Sie zeigte mir das:

Bild

Ich fragte: „Was ist denn auf diesem Bild zu sehen?“…

Sie antwortete: „Ich habe den ganzen Morgen getuscht Mami… Und die Erzieherin wollte, dass ich turnen gehe mit den anderen Kindern (was sie normalerweise LIEBT!), aber ich hatte heute keine Zeit zum turnen Mami, weil ich für dich dises Bild tuschen musste… den ganzen Morgen…“

„Danke sehr Schatz, aber was ist da auf dem Bild?“ Fragte ich wieder…

Und obwohl Kinder normalerweise sehr genau wissen, was sie malen, antwortete sie mir: „Es ist für dich Mami, aber ich weiss nicht was es ist…“

Ich lächelte nur und sagte…

“Aber ich weiss es”……………………..

Nuh Sarche

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Vom Züchten von Menschen

Kinder-Nachrichten aktuell

In Großbritannien ist am 11. Januar 2009 ein ganz besonderes Baby geboren: Das kleine Mädchen wird wahrscheinlich niemals Brustkrebs bekommen. Das kam so: Wissenschaftler suchten in befruchteten Eizellen nach einem Gen, das Brustkrebs auslösen kann. Gene sind so eine Art Baupläne für Lebewesen. Sie wählten eine Zelle ohne dieses Gen, und aus der wuchs im Bauch der Mutter das kleine Mädchen. Viele finden so etwas aber nicht gut, denn Menschen könnten am Ende Kinder ganz nach ihrem Geschmack züchten, so wie Hunde oder Pferde. In Deutschland ist so etwas deshalb verboten.

(Quelle)

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Heftige Kämpfe im Gaza-Streifen

Israel rückt tiefer nach Gaza-Stadt ein.

Auch heute lieferten sich israelische Soldaten und Hamas-Kämpfer schwere Gefechte. Die palästinensisch-radikalislamische Hamas schoss Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet ab. Nach Militärangaben gab es keine Verletzte. Die israelische Armee war zuvor tiefer in die Vororte von Gaza-Stadt vorgerückt. Soldaten trafen im Viertel Hawa nach Augenzeugenberichten bei Gefechte auf militante Palästinenser.

Luftwaffe, Marine und Bodentruppen zielen auf Gaza-Stadt

Bewohner von Gaza-Stadt stehen auf Häusertrümmern nach Angriffen durch die israelische Armee


Die israelischen Bodentruppen wurden bei ihrem Vorstoß in den Süden der 400.000 Einwohner zählenden Stadt von Artillerie und aus der Luft unterstützt. Israelische Kriegsschiffe nahmen Gaza vom Westen her unter Beschuss. Nach Angaben eines israelischen Militärsprechers wurden ein Offizier lebensgefährlich und zwei weitere Soldaten leicht verletzt, als eine Sprengstofffalle während einer Hausdurchsuchung explodierte. Auf Seiten der militanten Palästinenser habe es 30 Opfer während der Feuergefechte gegeben. Sanitäter sprachen von zwölf bewaffneten Palästinensern, die bei den Gefechten getötet worden seien. Im ganzen Stadtgebiet waren Explosionen und Schüsse aus schweren Maschinengewehren zu hören. Die israelische Luftwaffe flog nach Militärangaben Angriffe auf 60 Ziele. Darunter seien Tunnel gewesen, durch die Waffen von Ägypten aus in den Küstenstreifen geschmuggelt worden seien.

Ein zerstörtes Hotel in Gaza-Stadt nach den Angriffen der israelischen Armee


Die israelische Armee hat am 18. Tag der Militäroffensive im Gaza-Streifen noch härtere Schläge gegen die radikal-islamische Hamas-Organisation angekündigt. Der israelische Generalstabschef Gabi Aschkenasi sagte nach Rundfunkangaben vor dem parlamentarischen Ausschuss für Außen- und Sicherheitspolitik, dass die Armee große Erfolge im Kampf gegen die Hamas vorzuweisen habe. „Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“, so Aschkenasi weiter. Man bemühe sich um eine weitere Verringerung der Raketenangriffe auf Israel.

Kein Waffenstillstand in Sicht

Ein rasches Ende der Kämpfe im Gazastreifen ist nicht in Sicht, auch wenn der internationale Druck auf die Parteien steigt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begibt sich morgen auf die Reise Richtung Nahost, um mit Staats- und Regierungschefs in Ägypten, Israel, Jordanien und Syrien Gespräche über ein Ende des Blutvergießens zu führen. „Meine Botschaft ist schlicht, einfach und auf dem Punkt: Die Kämpfe müssen aufhören. Beiden Seiten sage ich: Hört jetzt einfach auf“, sagte Ban vor seiner Abreise am Montag. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak erklärte, er habe die Kommentare Bans mit Respekt zur Kenntnis genommen. Israel werde seine Angriffe auf die Hamas jedoch fortsetzen, so lange die diplomatischen Bemühungen weiterliefen, sagte er im Hinblick auf die ägyptische Initiative um einen Waffenstillstand. Ein Hamas-Vertreter betonte, jeglicher Vorschlag für eine Waffenruhe müsse die Forderung seiner Organisation nach einem Abzug Israels aus dem Gazastreifen sowie einer völligen Öffnung der Grenzübergänge beinhalten.

Auf palästinensischer Seite stieg die Zahl der Toten nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern inzwischen auf über 900. Bei der Hälfte davon soll es sich um Zivilpersonen handeln.

(Quelle)

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