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Posts Tagged ‘neu’

Google is out! —> Revolutionäre neue SUCHMACHINE – Spezify…

Es ist eine revolutionäre neue Suchmaschine: Spezify… Gut durchdacht, vielseitig, nett designed und durch das browsen im infinite canvas – Verfahren auch ungewöhnlich im Gebraucht…

Sich selbst googeln ist out! Spezify yourself…

Organspende als Zeichen des Friedens im Nahen Osten…

„Trailer von „Das Herz von Jenin“

Der neue großartige Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ läuft diese Woche in unseren Kinos ein. Er erzählt die Geschichte eines palästinensichen Vaters – Ismael Khatib, der nach dem Tod seines zwölfjährigen Sohnes, der von einem israelischen Soldaten durch Kopfschuß getötet wurde, dessen Organe auch an jüdische Kinder spendet.

„Unser erster Besucher nach dem Ramadan war ein Freund von Ahmed. Er kam herein und schrie, Ahmed sei getötet worden, durch einen Kopfschuss. In Panik rannten wir raus, noch in Hausschuhen, vollkommen orientierungslos. Überall waren Soldaten.“ Ismael Khatib, der Vater

Interview mit dem Vater

Mona Lisa Bericht über den Film

Sicherlich sehenswert!

004930 – Berlin Design – Insider Tipps rund um Berlin, Design, Kreativität und Kunst…

5. Mai 2009 1 Kommentar

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Berlin ist die Stadt des Designs und hier ist die neue ultimative Database für alle Kreativen, Designer und Künstler, die Inspiration suchen und aktuell über die Szene in Berlin informiert sein wollen. Mit vielen Anschriften, Tipps, Weiterbildungsmöglichkeiten, Netzwerken, neuem Design aus der Hauptstadt…

Bist du vielleicht Künstler, Photograph, Musiker…? Die Seite bietet eine Auswahl an aktuellen internationalen Preisen Ausschreibungen, und Wettbewerben, an denen du teilnehmen kannst…

Bitte immer wieder reinschauen und sich auf dem laufenden in der Hauptstadt-Szene halten..

Oder willst du heute ausgehen, weißt nicht wohin und suchst nach einem kostenlosen Event?? Auch dafür gibt es Tipps, schau unter FreeGuide Berlin… Alles umsonst, jeden Tag!

Hier geht es zu Berlin-Design

Tinphone – zwischen allen Handynetzen zum Nulltarif mobil telefonieren!

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Info:
1. Kostenlose [Registrierung] der eigenen tinphone-Nummer
2. Sofort über die eigene tinphone-Nummer erreichbarNutzungsoptionen:
• erreichbar: 200 Minuten pro Monat
• Nutzung über einen beliebig langen Zeitraum**Voraussetzung: die Nummer muss innerhalb von drei aufeinander folgenden Monaten mindestens ein Mal verwendet worden sein
Kosten: keine
Zahlungsweise: entfällt
Info:
Nach der Registrierung oder zu einem späteren Zeitpunkt kannst du deine Nutzungsoption auf den Tarif tinphone-komplett umstellen. Die Umstellung erfolgt automatisch nach Eingang eines Monatsbeitrages von 5 €. Nach Ablauf der einmonatigen Nutzungsdauer bist du wieder im Rahmen des Tarifes tinphone-kostenlos erreichbar, falls du nicht einen weiteren Monatsbeitrag überwiesen, einen Dauerauftrag eingerichtet, oder tinphone eine Einzugsermächtigung erteilt hast.Nutzungsoptionen:
• erreichbar ohne Zeitlimit
• flexibel und bequem zahlenKosten: 5 €/MonatZahlungsweise: Für sämtliche Zahlungen gilt die unter [Impressum] angegebene Bankverbindung. Diese Zahlungsweisen stehen zur Auswahl:

Banküberweisung:
Mit der Überweisung* eines Monatsbeitrages von 5 € steht dir automatisch für die nächsten 30 Tage der Tarif tinphone-komplett ohne Minutenlimit zur Verfügung. Mit jeder weiteren Überweisung verlängerst du die Tarif-Laufzeit um 30 Tage. Bitte gib unter „Verwendungszweck“ einfach deine tinphone-Nummer an (bitte nicht deine Mobilnummer):

z.B.: 0301234567

*Bitte beachte, dass nach einer Überweisung bis zu 5 Tage vergehen können, bis der Betrag gutgeschrieben ist.

Dauerauftrag:
Mit einem Dauerauftrag über monatlich 5 € musst du dich um nichts mehr kümmern – außer ums Telefonieren.

Lastschrift:
Alternativ ist eine Zahlung im Lastschriftverfahren möglich. Wichtig: Überweise dazu den ersten Monatsbeitrag mit dem zusätzlichen Hinweis „BANKEINZUG“ –

z.B.: 0301234567 BANKEINZUG

Der fällige Monatsbeitrag wird dann bis auf deinen Widerruf jeweils fristgerecht von deinem Konto abgebucht.

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T-Mobile

Max S

Max M

Max M Friends

Prepaid: Xtra Nonstop

Der rosarote Mobilanbieter hat insgesamt drei Tarife mit Festnetz-Flat-Option im Angebot. Die Preise liegen hier monatlich zwischen 24,95 € etwa für den Tarif Max S und 39,95 €, die für die Vertragsoption Max M. Der Tarif Max M Friends richtet sich an junge Leute bis 25 und kostet 29,95 € pro Monat.  mehr >>>>

O2

Genion L Zwei attraktive Tarife mit Festnetz-Flatrate hält der Provider bereit: Genion L für 17 € ohne und 25,50 € mit Handy, Genion M für 8,50 € ohne und 17 € mit Handy  mehr>>>>

Vodafone

Super Flat SuperFlat heißt die Festnetz-Flatrate von Vodafone. Mit Handy kostet diese Tarifoption in den ersten 6 Monaten 29,95 € dann 39,95 €. Ohne subventioniertes Mobiltelefon beginnt der Monatspreis bei 19,95 € und steigt ab dem 7. Monat auf 29,95 €. Als besondere Zusatzleistung gibt’s bei Vodafone den Familienvorteil: Zum Hauptvertrag können bis zu fünf zusätzliche SIM-Karten für jeweils 9,95 € Monatsgebühr hinzubestellt werden. mehr >>>>
Congstar congstar Flat Das Prinzip von congstar: sämtliche Tarifoptionen sind modular zubuchbar. Zu der Grundgebühr von 4,99 € kommen für eine Festnetz-Flatrate so noch einmal 9,99 € pro Monat hinzu. Für knappe 15 € also eine überschaubare Investition. mehr >>>>

BASE

BASE 1BASE 2BASE Student Sämtliche BASE-Tarifoptionen beinhalten eine Festnetz-Flatrate. Im günstigsten Fall beginnt die bei 13,50 € im Monat bei BASE 1. Das Handy gibt es je nach Typ ab 5 € bzw. 10 € monatlich mehr dazu. Speziell für Studenten erhältlich ist der Tarif BASE Student ab 20 € monatlich inklusive kostenloser Mailbox-Abfrage. Attraktiv bei den Tarifen BASE 1 und 2: beim Abschluss von zwei Verträgen bekommt der zweite Neukunde ein Handy gratis dazu.  mehr >>>>
blau.de Handy-Flatrate Volle Kostenkontrolle und klare Tarife machen Prepaid-Angebote für viele attraktiv. Und jetzt lässt sich bei den meisten Prepaid-Anbietern noch eine Festnetz-Flatrate monatlich dazubuchen. Die kostet bei blau.de zum Beispiel 15 €. Wer hier einsteigen möchte, zahlt für die SIM-Karte (ohne Handy) einmalig 19,90 € inkl. 20 € Startguthaben.  mehr >>>>

Aldi Talk

Aldi Talk Flat-Option Nur an der Kasse erhält man beim Lebensmitteldiscounter Aldi das Prepaid-Paket Aldi Talk. Die Festnetz-Flatrate hat Aldi für 14,99 € pro Monat im Angebot, Gespräche außerhalb der tinphone-Community kosten mit Aldi Talk 13 Cent. Die SIM-Karte gibt’s für einmalig 14,99 € inkl. 10 € Startguthaben.  mehr >>>>
Tchibo Tchibo mobil Komfort
Tchibo mobil Prepaid
Der Kaffeeröster war einer der ersten, der eine optionale Festnetz-Flatrate zu einem Prepaid-Handy angeboten hat. Und die kostet derzeit 12,95 € und ist für beide Prepaid-Optionen zu haben. Unterschied zwischen beiden Angeboten: anders als mit einer Prepaid-Guthabenkarte, lässt sich das Guthaben-Konto mit Tchibo mobil Komfort auch per Bankeinzug wiederaufladen.  mehr >>>>

Simyo

Simyo Flat Alles einfach – so verspricht’s der Prepaid-Provider mit dem „Einfachheits-Gen“. Und das bedeutet: monatlich zubuchbare Festnetz-Flatrate für 15 €, Starterset für 9,90 € (inkl. 5 € Startguthaben). mehr >>>>
1&1 Handy-Flat (in Verbindung mit 1&1 Surf & Phone) Neben dem Internetzugang und dem Festnetz-Anschluss erhalten Kunden mit dem Tarif Surf & Phone eine kostenlose SIM-Karte. Die erlaubt zwar keine günstigen Mobiltelefonate, beinhaltet aber eine kostenlose Festnetz-Flatrate. Für je 9,99 € im Monat lassen sich weitere SIM-Karten zu einem bestehenden DSL-Vertrag dazubestellen. mehr >>>>

Arcor

handy flathandy & Vodafone flat Die Handyverträge handy flat und handy & Vodafone flat mit Festnetz-Flatrate gibt’s entweder allein oder in Verbindung mit einigen angebotenen Festnetz- bzw. DSL-Anschlüssen. Der Tarif handy flat kostet 5 € pro Monat, die ersten beiden Monate sind kostenlos. Ein von bis zu zwei zusätzlichen Partnerkarten schlägt mit monatlich noch einmal je 5 € zu Buche. Auch hier sind die ersten zwei Monate kostenlos. Mit einer zusätzlichen Flatrate für das deutsche Vodafone-Netz beträgt die Grundgebühr beim Tarif handy & Vodafone flat 29,95 € monatlich, bei der Partnerkarte je 9,95 €. Die beiden ersten Vertragsmonate sind auch hier jeweils kostenlos.mehr >>>>

* Obwohl wir versuchen die Angaben immer aktuell zu halten, können Anbieter ihre Tarife bzw. Angebotsoptionen kurzfristig ändern. Daher sind alle Angaben ohne Gewähr. Deshalb solltest du dich vor dem Abschluss eines Mobilfunkvertrages oder dem Erwerb einer Prepaid-Karte noch einmal direkt auf der Homepage des jeweiligen Anbieters informieren.

(Quelle)

Begegnungen mit dem ganz natürlichen Übernatürlichen…

Ja… heute hatte ich eine Begegnung mit einer mir unbekannten Welt…. Mit der Welt der unerklärlichen Phänomene… Wirklich!

Also ich stehe so in der Küche mit dem Putzlappen in der Hand (denn heute habe ich mir vorgenommen die Küche mal so richtig auf Vordermann zu bringen)…. Also ich stehe so rum und wische hier und da… und ich verrücke meine Mikrowelle, um auch darunter zu wischen, und da geht plötzlich die Deckenlampe an!!!

Klar, normalerweise ist das ja kein so großes Ereignis… Milliarden Deckenlampen gehen täglich hundertfach an und aus… das stimmt…. Aber bei meiner ist das was gaaaaaanz anderes! Die ist kaputt gewesen, und zwar schon monatelang!!!

Bei mir gab es in den letzten Monaten kein einfaches AN oder AUS bei meinem Küchenlicht… Das war immer eine längere Prozedur… Da ging ich eben abends in die Küche, knipste automatisch meinen Schalter beim Hineingehen an… und da passierte eben nichts… In Bruchteilen einer Sekunde dämmerte mir dann immer wieder… Klar! Licht kaputt!!! Aber mein Gehirn fiel immer wieder auf den alten Automatismus herein… Reingehen, knipsen und an nichts denken… Bei mir war es dann letzter Zeit doch immer mit einer Denkleistung verbunden gewesen, das einfache Lichtanschalten…

Darauf folgte eine verdächtig preiswürdige gymnastische Leistung (bei der wenigen Bewegung seitdem meine Tochter auf der Welt ist… und natürlich meine ich hier nicht die blitzschnellen Bewegungen die Vase aufzufangen bevor sie mit der heruntergerissenen Tischdecke auf den Boden kracht… hier ist eher die sportliche Betätigung gemeint, die aus Zeitmangel dran glauben musste). Na ja… beim Küchenlicht einschalten musste ich mich in den letzten Monaten ganz weit nach vorne beugen (über meinen Sessel hinweg… ja ich habe sehr bequeme Sessel in der Küche… und der Deckenfluter passte leider nur in die Ecke hinter einen der Sessel) und mit Fingerspitzen den kleinen, sehr schwer fassbaren Kippschalter meines Deckenfluters betätigen, den ich mir in die Küche reinstellen musste…

Und das kam so….

Vor einiger Zeit hörte ich beim Öffnen der Ofentür einen fürchterlich lauten Knall! Ich dachte jemand hätte auf mich geschossen und hätte mich fast auf den Boden geschmissen, würde es zu den Bewegungsmustern meines Körpers gehören auf den Knall des Angeschossen-werdens mich auf den Boden schmeissen zu müssen… Aber das tut es nicht. Weder werde ich öfters angeschossen noch schmeisse ich mich daraufhin auf den Boden, obwohl ich es schon öfters in Filmen gesehen habe! Daher dachte ich, vielleicht sollte ich mich doch mal hinschmeissen, nachdem es geknallt hatte… Aber dann fand ich es doch nicht ganz so passend mich in meiner Küche beim Kuchenbacken in den heruntergefallenen Mehlresten zu wälzen. Also überlegte ich lieber woher der Knall kam…

Und der konnte nur vom Herd gekommen sein. Also unterzog ich ihn einer genaueren Prüfung und fand heraus, dass wohl eine Feder sich gelöst haben musste (hmmmmm, ich wusste nicht, dass meine Ofentür mit Federn funktioniert…) und dann zum Glück irgendwohin ins metallene Ofeninnere geschossen sein musste (zum Glück!). Als ich an der Ofentür dran zog, konnte ich sie nun auf der rechte Seite ganz aushacken und schliessen konnte ich sie auch nicht mehr ganz dicht (und ich meine ganz abgesehen von den seit Jahren sich beim Erhitzen ausdehnenden und herunterhängenden Gummidichtungen!).

So beglückte ich meine Hausmeisterin mit der frohen Botschaft, dass ich noch lebte. Jawohl! Ich lebte noch, obwohl der Ofen gerade auf mich ein Attentat verübt hatte, zum Glück erfolglos! Und ich hätte gerne einen neuen Ofen, da dieser schon drei mal repariert wurde und sowieso nie einwandfrei funktioniert hätte. Jetzt sei es für mich doch zu gefährlich bei einer in der Küche wild tobenden Dreijährigen, da bei dem kleinsten Antippen die Tür ungestoppt runterfallen würde… Da war die Hausmeisterin natürlich hocherfreut! So hocherfreut, dass sie mir schon nach noch nicht mal vier Wochen persönlich einen Besuch abstattete (ich übte bis dahin einen offensiven Ofenspeisen-Hungerstreik aus… Wer weiss vielleicht nützte es ja was…….).

Sie schickte nicht etwa einen neuen Ofen zu mir… Nein! Sie kam persönlich! Sie musste ja den Attentäter selber sehen und befinden, ob er nun hingerichtet werden müsse oder nicht… Sie schaute sich den Ofen eine ganze halbe Minute an und sagte, sie hätte keine Ahnung, er sehe doch noch ganz gut aus… Ich bestand dann aber doch noch auf einen Techniker… Der kam dann nach fast zwei Wochen, ganz unangemeldet (nachdem er mir ungefragt einen unpassenden Termin auf einem Zettel hingekritzelt im Briefkasten hinterlassen hatte, ohne eine Telefonnummer, wo ich hätte den Termin verschieben können). Aber das geschah mir ja nun recht, nachdem ich mit Absicht meiner Hausmeisterin keine neue Telefonnummer gegeben hatte, die sie ihm hätte geben können…..

Auf jeden Fall ist das Ende der Geschichte, dass er mir sofort einen neuen Herd zugestand, da dieser ja lebensgefährlich sei. Und er hätte es schon bei den letzten Reparaturen schon angemerkt, dass es sich bei diesem Herd nun wirklich nicht mehr lohne…. Aber ich wisse ja… Wohngesellschaften! Früher hätten die Leute ja ihre neuen Herde in den Kellern verrosten lassen, weil es bei jedem Neueinzug einen neuen Herd gab… Heute wollten sie ja nicht mal bei so hoffnungslosen Fällen wie diesem einen neuen Herd spendieren! Na ja…. Am Ende hatte ich nach weiteren zwei Wochen doch einen neuen Herd!!! Einen nigelnagelneuen Gasherd! Hatte ich noch nie! Super!……..

Bei dem Einbau mit demselben Techniker musste ich zwar meine halbe Küche auseinanderbauen, weil das Stromkabel des alten Herdes in der Steckdose hinter dem Geschirrspüler eingesteckt war, woraufhin der Geschirrspüler seinen Strom aus der Dose unter der Spüle zapfen musste… Aber jetzt hatte ich ihn! Den neuen Herd!

Meine Freude wurde aber am Abend gleich zerstört, als ich ihn mir nochmals stolz ansehen wollte, ich aber feststellen musste, dass nun meine Deckenleuchte nicht mehr ging! Ich versuchte es mit neuen Glühbirnen, aber das war es nicht… Neuer Gasherd, aber kein Deckenlicht… irgendwie krank….! Aber ganz und gar WAHR!

Mit dieser wunderbaren Neuigkeit wollte ich meine nette Hausmeisterin nicht erfreuen, also schleppte ich den Deckefluter an und machte allabendlich Lichtanschaltgymnastik… Mein Mann war übrigens auch hocherfreut! Das sind eben die täglichen kleinen Freuden einer Hausfrau… Aber ich wollte ja doch nur die Nerven der Hausmeisterin schonen und meine auch, da auf nochmaliges verrücken aller Küchenmöbel, und Schrauben lösen, und Tischplatten anheben, und peinliche Ölflecken unter den Schränken schnell abwischen u.s.w. hatte ich nicht wieder Lust…

Bis heute! Da kam die Lust wieder ganz plötzlich als ich das Metallgehäuse der Mikrowelle an mein Metallwaschbecken schob und plötzlich Funken sprühten und mein Deckenlicht wieder anging!!! Da dachte ich, dass es vielleicht doch was ernsteres sei und rief die Hausmeisterin an….

Und siehe da (vielleicht wollte sie sich bei mir fürs Nervenschonen bedanken), sie schickte sofort nach einer Stunde einen Elektriker zu mir! Toll!!! Also geht es doch auch mal schnell…. Oder lebe ich seit Monaten in einer lebensgefährlichen Zone und weiss es noch nicht einmal!

Auf jeden Fall erklärte ich dem Elektriker die Geschichte, er sah die Zauberei (Mikrowelle an Spüle, Funken, Licht an, Mikrowelle weg, Licht aus und Lichtschalter wieder kaputt) und war überzeugt, dass er von hier nicht weichen würde bis er den Fehler gefunden hätte. Das dauerte dann noch nicht mal ganze 3,5 Stunden… Also konnte der Mann beruhigt ins Bett gehen, nachdem er mit mir alle Küchenmöbel verrückt hatte (nur noch ein bisschen weiter als letztens mit dem Gasherdmann, da der Elektriker ja richtig an alle Steckdosen kommen musste, um sie zu überprüfen, und nicht nur auf Handreichweite um das Kabel gewaltsam aus der Wand zu reissen). Das war, dachte ich übrigens, auch der Grund für den offenen Stromkreis… das gewaltsame aus der Wand reissen des Herdkabels hinter dem Geschirrspüler. Vielleicht hatte er so ja irgendwo an einem Kabel gerüttelt, was zu viel für die alte Installation war. Ja, das dachte ich… Das dachte auch der Elektriker… war aber nicht!

Und auch nicht die Steckdose auf dem Balkon (die trotz der wasserdichten Abdeckung innen feucht war), und nicht alle anderen ab- und wieder anmontierten 30 Steckdosen in der Wohnung… Aber irgendwo musste ja der Fehler sein! Also wurden alle Geräte einzeln überprüft (wobei alles andere jeweils ausgeschaltet werden musste)! Ja, das macht so richtig Spass stundenlang in einer dunklen Wohnung bei Kerzenlicht zu sitzen, während ein müdes Kind nur noch Spongebob im Fernsehen sehen will (dem man nicht mal in der Mikrowelle sein Essen warm machen kann – dem Kind, nicht Spongebob, meine ich…) und nicht mehr dem Piepen des Strommmessgerätes zuhören will….

Ja… das war ein richtig spaßiger Tag heute…. Ich fühle es jetzt schön im Kreuz…..

Und was war denn endgültig schuld??? Tja…. was war es nur nochmal???

Ach so! Die Deckenlampe in der Küche war falschrum hineingesteckt worden… einfach die Kabel vertauscht gewesen! Darauf kam der wirklich nette Elektriker als er fast schon aufgeben und mir einen Trupp von Wandzertörern schicken wollte, die alle Kabel im Haus überprüfen würden……. Er vertauschte die Kabel wieder und alles funktionierte!!!! Lichtschalter AN – Licht an, und Lichtschalter AUS – Licht aus! Nach so vielen Monaten fast wie Zauberei……………………..

Aber mir blieb noch eine wichtige Frage!

Warum hatte dann die Deckenlampe jahrelang tadellos funktioniert trotz falscher Verkabelung? Und noch wichtiger… warum hörte sie dann auf zu funktionieren als der neue Herd eingebaut wurde????

Das konnte mir der Elektriker auch nicht beantworten…………………………..

Nuh Sarche

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