Organspende als Zeichen des Friedens im Nahen Osten…

„Trailer von „Das Herz von Jenin“

Der neue großartige Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ läuft diese Woche in unseren Kinos ein. Er erzählt die Geschichte eines palästinensichen Vaters – Ismael Khatib, der nach dem Tod seines zwölfjährigen Sohnes, der von einem israelischen Soldaten durch Kopfschuß getötet wurde, dessen Organe auch an jüdische Kinder spendet.

„Unser erster Besucher nach dem Ramadan war ein Freund von Ahmed. Er kam herein und schrie, Ahmed sei getötet worden, durch einen Kopfschuss. In Panik rannten wir raus, noch in Hausschuhen, vollkommen orientierungslos. Überall waren Soldaten.“ Ismael Khatib, der Vater

Interview mit dem Vater

Mona Lisa Bericht über den Film

Sicherlich sehenswert!

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004930 – Berlin Design – Insider Tipps rund um Berlin, Design, Kreativität und Kunst…

5. Mai 2009 1 Kommentar

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Berlin ist die Stadt des Designs und hier ist die neue ultimative Database für alle Kreativen, Designer und Künstler, die Inspiration suchen und aktuell über die Szene in Berlin informiert sein wollen. Mit vielen Anschriften, Tipps, Weiterbildungsmöglichkeiten, Netzwerken, neuem Design aus der Hauptstadt…

Bist du vielleicht Künstler, Photograph, Musiker…? Die Seite bietet eine Auswahl an aktuellen internationalen Preisen Ausschreibungen, und Wettbewerben, an denen du teilnehmen kannst…

Bitte immer wieder reinschauen und sich auf dem laufenden in der Hauptstadt-Szene halten..

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Ich und meine Putzfrau…

Heute war es schon wieder so weit… Ich brauchte meine Putzfrau. Ganz dringend! Es sah bei mir zu Hause aus wie bei Hempels unter dem Sofa. Also ließ ich meine Putzfrau kommen. Ich rufe sie nicht oft, aber manchmal muss es eben sein.

Diese Frau ist wirklich ein Goldschatz, sie macht mein Leben wieder schön! Sie kommt dann immer, setzt sich erst einmal hin, trinkt einen Kaffee und dann legt sie los. Sie bindet zuerst ihre Haare zusammen, sucht im Fernseher einen Musiksender und macht die Musik ganz laut (deswegen lasse ich sie meistens nur kommen, wenn sonst keiner zu Hause ist). Dann öffnet sie alle Fenster (so wissen auch endlich alle meine Nachbarn, dass bei mir was passiert) und fängt an zu putzen.

Sie schüttelt dabei zum Beispiel immer alle Teppiche und Badezimmermatten einfach vom Balkon aus, weswegen sich die fette Nachbarin von unten lauthals beschwert, aber das macht ihr gar nichts. Sie brüllt dann immer was zurück und macht einfach weiter. Ich könnte mir auch nicht vorstellen mit jedem einzelnen Teppich die drei Stockwerke nach unten und über den Parkplatz zu der Teppichklopfstange zu rennen, um ihn sauber zu machen. Ich hätte ja nicht einmal einen Teppichklopfer für sie, wenn sie es machen würde. Wer hat denn heute noch einen Teppichklopfer? Wo sollte man so ein Ding heutzutage noch kaufen? Die sind doch zusammen mit den hauptberuflichen Hausfrauen ausgestorben…

Na ja, auf jeden Fall macht die Putzfrau schon ziemlich gut sauber, genauso wie ich es gerne habe. Und das allerbeste an ihr ist, dass sie das alles total kostenlos macht! Wirklich! Sie nimmt keinen einzigen Cent! Deswegen lasse ich sie ja nicht so oft kommen wie ich es eigentlich am liebsten hätte. Es ist dann doch irgendwie peinlich… Wenn schon jemand arbeitet ohne dafür Geld zu nehmen, dann kann ich ihn ja doch nicht alle 5 Minuten rufen! Ich habe mich auch mal gefragt, warum sie überhaupt kommt, wenn sie doch alles umsonst macht… Und „umsonst“ meint hier sowohl den fehlenden Lohn, als auch die Tatsache, dass alles gleich wieder unordentlich und schmutzig ist. Und sie hat es dann so erklärt:

„Ich putze, weil ich die Welt ein bisschen schöner machen möchte. Dreck und Unordnung kann ich nicht ausstehen.“

Ja… Nachvollziehbar… Auf jeden Fall war sie heute da und hat das Bade- und das Schlafzimmer pikobello sauber gemacht. Für mehr hatte sie heute leider keine Zeit. Ich werde sie für den Rest der Wohnung aber noch brauchen und bald wieder rufen müssen. Wenn es mir doch nur nicht so peinlich wäre…

Ich hätte es heute zwar lieber gehabt, wenn diese Frau gleich die ganze Wohnung in einem Wisch geputzt hätte, weil hier ein Frühlingsputz echt notwendig ist. Aber was soll man tun? Ich kann sie doch nicht unter Druck setzen… Als sie also fertig war, da machte ich den Fernseher aus, öffnete wieder meine Haare und ging raus, das schöne Wetter genießen. Ich kann in meiner Freizeit doch nicht den ganzen Tag nur als MEINE EIGENE Putzfrau schuften…

Nuh Sarche

Hier mehr meiner Geschichten…

Mein neues Bett…

Draußen vor dem Laden rauchte ich schnell noch eine. Bemüht es so hinzukriegen, dass es keiner merkte. Und als ich so langsam, versteckt rauchend zum Eingang spazierte, da kam mir so eine entgegen, langsam, immer näher, bis sie meine imaginäre Rück-mir-nicht-zu-nah-auf-die-Pelle-Grenze überschritt, mich angrinste, mir ihre Kippe entgegenstreckte und fragte: „Hast du mal Feuer?“ Also kramte ich hastig in meiner schicken Handtasche, fand endlich das Feuerzeug und gab es ihr. Sie grinste nur weiter, machte ihre Zigarette an und wackelte dankend wieder weg.

So! Das hatte ich nun davon! Ich, eine überzeugte Nichtraucherin! Seitdem ich vor 10 Jahren aufgehört hatte zu rauchen entwickelte sich bei mir eine regelrechte Abscheu vor den ganzen weiterrauchenden Proleten. Also zu den wollte ich auf keinen Fall dazugehören. Und nu? Da solidarisiert sich mal eben eine rauchende Asoziale mit mir! Muss wohl an den Raucherunfreundlichen-Zeiten neuerdings liegen, da rückt zusammen, was nicht zusammengehört… Das ließ mich mal wieder dieses ganze Ach-was-soll’s-dann-rauche-ich-doch-eben-wieder-Ding gehörig überdenken. Aber erst nachdem ich wieder zu Hause war. Jetzt war ich noch auf der Suche nach einem neuen Bett. Deshalb der ganze Ausflug in den Möbelladen.

Und als ich so die Rolltreppe nach oben in die Schlafzimmer-Abteilung befördert wurde, sah ich von weitem sofort mein Traumbett. Weiß, Kunstleder-Verkleidung (oder wie nennt man noch dieses Plastikzeug?), Sonderangebot, Preis 299 Euro ohne Lattenrost und Matratzen. Also ging ich daraufhin gleich, ohne den Rest der Ausstellung zu begutachten, zu dem hinter einem Schreibtisch in seine Arbeit am Computer vertieften Verkaufspersonal. Verkaufspersonal beschreibt hier einen schicken Mann im (Maß?)Anzug (das kann ich immer so schlecht beurteilen…). Und ich fragte nach dem Bett-Endpreis mit Lattenrost und Matratzen. Und da rechnete er im Taschenrechner-Programm des Computers: 299 Euro fürs Bett, plus zwei Lattenroste (gerade im Angebot!) für je 79 Euro und noch zwei von den günstigsten besten Matratzen je 249 Euro… Das wären dann 955 Euro… Und ob er mir nicht gleich die Matratzen zeigen könnte? Übrigens die Matratzen wären auch im Sonderangebot, da sollte ich mich relativ schnell entscheiden, kam noch auf dem Weg in die Matratzenabteilung von ihm.

Also da, auf diese rechte sollte ich mal eben hinlegen, die Schuhe bitte vorher ausziehen, tönte es vom erfahrenen Verkaufspersonal, mit einem charmanten Lächeln vorgetragen. Also tat ich wie befohlen und legte mich auf dem Rücken schuhlos hin. „Und bitte entspannen.“ Also entspannte ich mich. „Noch mehr entspannen.“ Also entspannte ich mich noch mehr. „Nein, sie sind immer noch nicht entspannt!“ Nein, war ich wirklich nicht. Aber wie zum Henker konnte er es sehen, dass ich mir gerade Gedanken über mögliche Löcher in meinen Socken machte, und versuchte möglichst so zu liegen, dass es ihm im Falle des Falles auf keinen Fall auffallen sollte. Na ja, war eben sehr erfahren das Verkaufspersonal… Also entspannte ich mich mehr, auf die Gefahr eines Sockenlochs hin, denn ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Matratzenbequemlichkeit und konnte nicht mehr orten, wo er stand. „Und jetzt die Seitenlage bitte.“ Also drehte ich mich auf die Seite. „Ich darf mal bitte.“ Und er packte seine Hände unvermittelt je auf meine Hüfte und unter meine andere. Da ich aber so entspannt war, konnte ich nun nicht mal zusammenzucken… „Und da zeigt sich die Qualität der Matratze, denn obwohl ihr Gesäß in die Matratze eingesunken ist, haben sie noch Raum zur Hüfte hin und die Wirbelsäule kann sich in der Gerade entspannen… bla bla bla.“

Die Vorführung kam zum Ende, ich stand auf und fragte naiv: „Also das sind die Matratzen die sie mir vorgerechnet haben“, weil ich meine sinnlichen Eindrücke mit dem Vorgespräch mental in Zusammenhang bringen und zusammen abspeichern wollte. „Aber wo! Diese kosten 549 Euro, sind allerdings nicht gerade im Sonderangebot wie die anderen. Diese sind hier.“ Und er zeigte mir fast genauso aussehende Matratzen nebenan. „Ich sage immer, wenn man die teureren mal ausprobiert hat, ist für die anderen für immer versaut. Aber probieren sie mal selber.“ Sagte das Verkaufspersonal und lächelte breit. Gar nicht mal uncharmant und ziemlich gut aussehend, musste ich mal eben feststellen. Ob das an dem Vollkörperkontakt lag? Ich vergaß beinahe mich innerlich über die Irreführung aufzuregen, aber nur beinahe. Ich legte mich auf die Sonderangebots-Matratze hin und musste feststellen, dass der Komfort im Vergleich zu vorhin wohl tatsächlich nicht 100%ig war. Aber kam es denn auf die paar Prozente an, angesichts der 600 Euro (!) Mehrausgabe? Ich überlegte angestrengt während es mich über Kaltschaum und Wirbelsäulen-Entspannung lächelnd und immer besser aussehend belehrte… Als ich fertig war bekam ich unaufgefordert seinen Namen und Telefonnummer am Schreibtisch, zusammen mit seinen arbeitsfreien Tagen auf die Visitenkarte gekritzelt, denn ich sollte mir vielleicht wegen des Sonderangebots nicht allzuviel Zeit lassen…

War das jetzt eine Anmache? Ich bin ein wenig aus der Übung . Ich steckte also die Visitenkarte in meine Handtasche und rollte die Treppen zum Ausgang. Und umso weiter ich mich entfernte, desto mehr beschlich mich die Sicherheit, dass es doch eine Anmache war. Es konnte schlicht und ergreifend keine Verkaufsstrategie sein. Dieser ganze Charme und der Vollkörperkontakt und so… So gemein sind die Verkäufer nicht! Sie würden sich doch niemals in einen (Maß)Anzug schmeißen und einer Frau ihre Telefonnummer in die Hand drücken, nur um ihre teuren Matratzen loszuwerden (auf Provisionsbasis, versteht sich!) Also ging ich raus und überlegte, ob ich auf diese Anmache jetzt noch eine Zigarette rauchen sollte…“

Nuh Sarche

Hier mehr meiner Geschichten…

Bild zu kaufen (bitte klicken für Info)

Mein neues TUMBLR. THEMA zum download…

Da ich auch Webseiten entwickle, habe ich ein neues THEMA für tumblr. kreiert…

The.me.love tumblr. thema

Bitte auf das Bild klicken, um zum neuen The.me.love tumblr. Thema zu gelangen

Das Thema heißt The.me.love und ist automatisch mit einer Tag-Wolke versehen. Bitte die source downloaden, mit EDITOR aufmachen, html-text kopieren, zum tumblr. DASHBOARD gehen, dann auf CUSTOMIZE drücken und bei THEME statt des alten Themas einfügen…

Viel Spaß beim tumblern…. :)

Nuh Sarche

Wunderbare Farbkombinationen…

Renovierst du vielleicht die Wohnung, oder baust du eine Homepage und bist auf der Suche nach schönen Farben?

Eigentlich ist der Grund nebensächlich… denn die Farben lassen sich überall wunderbar kombinieren… ob in deinem Kleiderschrank oder auf der Leinwand…

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Oder willst du vielleicht wissen, welche Farben in deinem Lieblingsbild schlummern… was seine einzigartige Stimmung ausmacht? Möglicherweise suchst du nach neuen Gardinen, die zu Deinem Zimmer passen? Dann fotografiere dein Zimmer und überprüfe es auf seine Farbzusammensetzung, so wird die Entscheidung einfacher…

Hier kannst du das Bild hochladen und seine Hauptfarben werden aufgelistet…

Viel Spaß…